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Steinfeld : Matrei 3:1
Es fiel auf, dass …
…auch diesmal wieder eine ansprechende Leistung bot und verdient gewann,
…die Kampfmannschaft einen souveränen Sieg feierte und somit wahrscheinlich den Herbstmeistertitel errungen haben dürfte,
…Rothenthurn im Nachtrag gegen Greifenburg schon mit 6 Toren Unterschied gewinnen müsste, um uns diesen Titel noch streitig machen zu können – für den Winterkönig allerdings auch noch immer mit 4 Toren Unterschied,
…dem R. Scheiflinger die Bundesheerluft anscheinend gut tut, da er diesmal wieder eine hervorragende Leistung bot,
…sich R. Gaspersic diesmal als Kopfballungeheuer a la H. Hrubesch entpuppte und eine Flanke von R. Scheiflinger souverän einköpfelte,
…Trainer A. Freissegger als Libero zwar eine gute Leistung bot, der Stammlibero A. Zwischenberger dadurch in’s Mittelfeld wechseln musste und dort aber nicht an seine wirkliche Leistungsstärke herankommt,
…viele Zuschauer mit dieser Philosophie nicht viel anfangen können, zumal man ja auch sehr gute Spieler auf der Ersatzbank hat,
…Schiri S. Omerhodzic eine souveräne Spielleiterin war und so mancher männlicher Kollege sie nicht nur anschauen, sondern sich in punkto Spielleitung bei ihr auch etwas abschauen kann.
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Steinfeld : Sachsenburg 3:1
Es fiel auf, dass …
…die Reserve mit dem 10:2 ihren bislang höchsten Sieg feierte und damit ihrem Kapitän Egger Gerald zu seinem letzten Spiel sicherlich eine große Freude bereitete,
…sich auch das Publikum bei diesem vorbildlichen Sportsmann , der all die Jahre immer sein Bestes für den Verein gegeben hat, der uns viele schöne Stunden bereitet hat, recht herzlich bedanken möchte und ihm alles Gute für die weitere Zukunft wünscht,
…unsere Kampfmannschaft im Gegensatz zu den letzten zwei Spielen nach der Pause nicht zurückfiel und somit den Grundstein für den verdienten Erfolg über die starken Gäste legte,
…die Sachsenburger in E. Causevic einen ausgezeichneten Freistoßspezialisten verfügen,
…unser Goalie K. Kroisl einen dieser gezirkelten Freistöße aus dem Kreuzeck fischte, der bei einem anderen Torhüter wahrscheinlich drinnen gewesen wäre,
…unsere Mannschaft teilweise wieder sehr guten Fußball bot, dies jedoch gegen die ebenfalls starken Sachsenburger auch dringend notwendig war,
…man mit dem Schiedsrichtertrio sehr zufrieden sein konnte und vor allem Schiri Sneditz eine hervorragende Leistung ablieferte,
…die Mannschaft den Erfolg anschließend in der Kantine feierte und bei Bekanntgabe der weiteren Resultate sogar einige Schlachtgesänge anstimmte,
…ein Kiebitz ob dieser Gesangsdarbietung sogar der Meinung war, dass dies der Gefangenenchor von A. Freissegger sei,
…der Herbstmeistertitel durchaus realistisch ist, denn dass Rothenthurn das Nachtragspiel in Greifenburg mit 6 Toren Unterschied gewinnt, ist eher unwahrscheinlich, bei den überraschenden Ergebnissen dieser Herbstsaison aber auch möglich.
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Radenthein : Steinfeld 2:1
Es fiel auf, dass…
…man diesmal über die Leistung der Reserve besser den Mantel des Schweigens breitet,
…das Spielfeld trotz Dauerregens in einem sehr guten Zustand war, der Großteil unserer Kicker anscheinend aber mit den falschen Stoppeln einlief,
…unsere Mannschaft wie schon gegen Magdalen in der 2. Hälfte einen spielerischen Einbruch erlitt, der Ausfall von F. Mussnig aber nur bedingt eine der Ursachen war,
…bis auf die Abwehr alle unter ihrer Normalform spielten, das Spiel ohne Ball fast zur Gänze gefehlt hat,
…R. Gaspersic seine ansonsten gefürchteten Freistöße völlig misslangen und er diesmal auch beim Verwerten sogenannter Hundertprozentiger nicht gerade vom Glück verfolgt war,
…ein vollkommen unverständliches Highlight lieferte Trainer A. Freissegger, der sich gegen den 10 Min. davor eingewechselten W. Zanin eintauschte, obwohl dieser in der kurzen Zeit kaum die Möglichkeit hatte, einen Fehler zu begehen,
…man Verständnis gehabt hätte, wenn er sich gegen einen anderen eingetauscht hätte, das war aber ein sportlicher Tiefschlag gegen diesen jungen Akteur und er sich nicht zu wundern braucht, wenn sich der eine oder andere Spieler verändern möchte,
…er mit dieser Aktion wahrscheinlich nicht nur beim Spieler, sondern auch beim darüber erbosten Publikum unten durch ist,
…Schiedsrichter G. Glantschnig trotz Fehlens eines Linienrichters eine tadellose Leistung bot, bei diesem tiefen Boden war es nicht immer leicht, zwischen Absicht oder ungewolltem Hineinrutschen zu unterscheiden.
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Steinfeld : Magdalen 4:0
Es fiel auf,dass…
…die Reserve trotz vermeintlich starker Aufstellung eine 2:6 Schlappe kassierte, die beiden Ehrentore aber erst beim Stand von 0:6 und das in Unterzahl erzielte,
…Fußball bekanntlich ein Laufsport ist, sah man bei den lauffreudigen Gästen deutlich, daher auch ein verdienter Sieg für sie,
…Fussballspielen aber nicht zum Freistilringen geeignet ist, dürfte einem heimischen Heißläufer jedoch entgangen sein und dass diese Aktion hoffentlich rigoros geahndet wird,
…es im Gegensatz zur Reserve in der Kampfmannschaft wesentlich gesitteter zuging, bewiesen nur 3 Gelbe (davon 2 für d. Gäste), die der umsichtige Schiri H. Schellander aus seiner Brusttasche ziehen musste,
…unsere Mannschaft diesmal von der ersten Minute an mit Volldampf spielte, wunderbare Aktionen auf den Rasen zauberte und auch auf den Abschluss nicht vergaß,
…unsere Burschen die Ansicht,dass zwischen Lienz und Spittal anscheinend nur Dellach/Drau Fußball spielen kann, deutlich widerlegte, obwohl man keine Alpen-Messis oder Robinhos, von denen es dort anscheinend nur so wimmelt, zur Verfügung hat,
…die Gäste in der 2. Hälfte ordentlich aufdrehen konnten, lag zum Teil wohl auch daran, dass unsere Burschen einen Gang zurück schalteten, aber auch an ihrer spielerischen Qualität, und sich an dieser Mannschaft noch einige die Zähne ausbeißen werden,
…der Formanstieg von M. Znidarsic augenscheinlich ist und er vor allem bei Kopfbällen immens gefährlich ist,
…der ausgeglichene Kader das große Plus unserer Mannschaft ist und sich jetzt gegen Ende der Herbstsaison positiv zu Buche schlägt,
…die von der STRAFA für Steinfeld reservierte Strafbank erstmals nach langem wieder unbenützt geblieben wäre, wäre da nicht die Reserve, die hier ungewollt in die Bresche sprang,
…trotz kaltem Wetter wieder ca. 300 Zuschauer anwesend waren, spricht für die Qualität und den Einsatz unseres Teams,
…aber auch der Tee und der Preis in Ordnung war, dafür spricht der excellente Umsatz beidseitig der Anlage.
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Penk : Steinfeld 2:3
Es fiel auf, dass …
… die Reserve Kampfgeist bewies , einen 0:3 Pausenstand aufholen und in ein 3:3 umwandeln konnte,
…man im Feld klar stärker war, leider in der Abwehr zu sorglos agierte und so drei unnötige Tore hinnehmen musste,
…auch die Erste Mannschaft Kampfmoral bewies und trotz Dezimierung in der letzten halben Stunde den stürmisch auf den Ausgleich drängenden Penkern Paroli boten,
…man auch diesmal auf drei Stammspieler verzichten musste, dies aber kaum ins Gewicht fiel, da auch die „Ersatzleute“ eine gute Leistung ablieferten,
…anscheinend kein Spiel mehr vergeht, ohne dass einer der Unsrigen ausgeschlossen wird und sich bei der STRAFA wahrscheinlich schon gar keiner mehr darüber wundert,
…man hier den Hebel ansetzten sollte, denn der Großteil der Gelben bestand bis jetzt aus Meckern, Ball wegschießen oder vollkommen unnötigen Fouls, die in der Folge bei taktischen Fouls Gelb-Rot nach sich ziehen,
…R. Gaspersic nach langem wieder einmal eine Freistoßgranate zündete und der Goalie, obwohl das Leder in seiner Ecke einschlug, nicht zur geringsten Bewegung kam,
…unser Tormann, am 2. Treffer der Penker nicht ganz unbeteiligt, mit tollen Reflexen zwei sogenannte Hundertprozentige abgewehrt hat und somit maßgeblich zum Sieg beigetragen hat,
…F. Mussnig von seinen Gegenspielern auf faire Weise nicht zu halten ist und in den letzten drei Spielen gnadenlos abgeklopft wurde,
…die letzten Erfolge sicherlich auch auf eine verbesserte Chemie untereinander und auch auf das Einlenken der jungen einheimischen Talente zurückzuführen sind,
…unsere Mannschaft für den lautstarken Wunsch des Penker Platzsprechers, mit null Punkten nach Hause zu fahren, überhaupt kein Verständnis aufbrachte,
…aber dafür die wieder zahlreich erschienen Steinfelder Schlachtenbummler den Umsatz der Kantine in schwindelnde Höhen trieben, mag vielleicht Trost genug sein,
…Schiedsrichter M. Begusch eine souveräne Leistung ablieferte, sehr gut unterstützt von seinen beiden Assistenten – im Gegensatz zu den zuletzt erlebten Leistungen eine regelrechte Wohltat.
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Nötsch : Steinfeld 2:3
Es fiel auf, dass …
...die Reserve diesmal passen musste, da sie fast die halbe Mannschaft für die Kampfmannschaft zur Verfügung stellen musste,
…die in der Ersten eingesetzten Reservespieler eine gute Leistung boten und auch maßgeblich am Erfolg beteiligt waren,
…auf Grund des Spielermangels auch ein G. Egger mit seinen 42 Jahren zum Einsatz kam und als Libero in den letzten 20 Min. eine tadellose Leistung ablieferte,
…unsere Burschen trotz des frühen Ausschlusses von R. Scheiflinger die Hausherren sicher im Griff hatten und dezimiert sogar das 0:2 erzielten,
…F. Mussnig von den Gegnern in keiner Weise gehalten werden konnte, der Schiedsrichter bei zwei seiner unwiderstehlichen Antritte, die nur mit brutalen Fouls vom letzten Mann gestoppt werden konnten, anstatt Rot nur Gelb zückte,
…das Anschlusstor zum 1:2 durch die Heimischen ein klares Abseitstor war, das alle so sahen nur Liri Schellander nicht,
…auf der anderen Seite Liri Pudgar es gegenteilig machte und einem einwandfreien Tor von R. Rud zum 1:3 wegen Abseitsstellung des Schützen die Anerkennung versagte, obwohl dieser zum Zeitpunkt der Ballabgabe noch ca. 2-3 Meter hinter den Verteidigern war, die im passiven Abseits befindlichen Stürmer aber nicht eingegriffen haben,
…die 40 Gelben Karten sowie die 8 Gelb-Roten und 2 Roten Karten in der letzten Runde nicht nur auf die mangelnde Disziplin der Akteure zurückzuführen sind, sondern auch auf das fehlende Fingerspitzengefühl der Schiedsrichter, die bei Kleinigkeiten sofort mit der Gelben zur Hand sind, bei groben Fouls aber ebenfalls nur Gelb zeigen und sich so den Groll der Zuseher und der Spieler zuziehen, das wiederum zu Gelb-Rot führt,
…zu beobachten ist, das bei Schiedsrichterbeobachtungen durch den Schiedsrichter - beobachter , sich die Schiedsrichter so dermaßen beobachtet fühlen, dass sie überkorrekt agieren und dies in der Folge erst recht zu Fehlentscheidungen führt,
…unsere Mannschaft von der Disziplin her nicht die Musterknaben sind und in der laufenden Saison schon mehr Rote Karten eingefangen haben als in den letzten 3 Saisonen zusammen, dass einige damit der Mannschaft keinen guten Dienst erweisen, braucht man eigentlich gar nicht erwähnen,
…es aber auch zwischen den heimischen Zuschauern und unseren Anhängern zu verbalen Scharmützeln kam und einige Nötscher Fans auch nicht mit nicht druckreifen Kraftausdrücken sparten,
…es auf alle Fälle ein Spiel war, das alles beinhaltete, was man erleben und nicht erleben wollte, was man sehen und nicht sehen wollte.
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Steinfeld : Arnoldstein 3:3
Es fiel auf, dass …
…die Reserve trotz verhältnismäßig guter Leistung mit 0:2 trotzdem die Segel streichen musste,
…diesmal bei der Kampfmannschaft trotz schönem Wetter „nur“ 150 zahlende Zuschauer das Spiel verfolgen wollten und der Samstagtermin, wie schon öfters in der Vergangenheit, speziell für die heimischen Anhänger ein rotes Tuch zu sein scheint,
…man schön langsam Personalschwierigkeiten bekommt, da neben den aktuell gesperrten Zwischenberger u. Allmayer, auch noch Arrich u. Huber wegen Verletzung ausfielen,
…deswegen die vom Publikum immer wieder geforderten heimischen Spieler zum Zug kamen, die in sie gesetzten Erwartungen aber nur zum Teil erfüllen konnten,
…in den nächsten 2 schweren Auswärtspartien die Personalsorgen nicht kleiner werden dürften und man deshalb in spielerischer Hinsicht kleinere Brötchen wird backen müssen,
…man aber mit Kampfgeist viel gut machen kann, ist ja hinlänglich bekannt,
…keine Mannschaft solche schwerwiegenden Ausfälle verkraften kann und man mit der Leistung diesmal trotzdem zufrieden sei kann,
…man diesmal auch wieder das in letzter Zeit sprichwörtliche Pech hatte, dass die Stange einen Treffer verhinderte, bei den Gästen aber 2 Bälle via Innenstange den Weg ins Tor fanden,
…das Schiedsrichterteam im Gegensatz zum letzten Spiel eine sehr gute Leistung ablieferte, in H. Salcher einen souveränen Spielleiter hatte, der beim elferwürdigen Foul an Kohlmayer aber beide Augen für die Gäste zudrückte.
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Lind : Steinfeld 1:1
Es fiel auf, dass …
…es beim anschließenden Reservespiel sogar drei Rote Karten gab – zwei für Lind und eine für Steinfeld,
…unsere Mannschaft anscheinend ein spielerisches Wellental durchläuft, auf eine gute Leistung folgt meistens eine schwache,
…sich unsere beiden Stürmer fast permanent in Abseitsstellung befinden und ein Anspielen aus dem Mittelfeld oft unmöglich machen,
…sie das Mittelfeld mit diesen Fehlern um die Früchte ihrer Arbeit bringen, dadurch oft Ballverluste die Folge sind und für brenzlige Situationen der in der Vorwärtsbewegung befindlichen Mannschaft sorgen,
…diesmal der letzte Pass das große Manko war und die gelegentliche Überzahl im Angriff nicht genutzt werden konnte,
…trotz der unnötigen Punkteverluste der Abstand zur Tabellenspitze nur drei Punkte beträgt, weil in dieser Liga anscheinend jeder jeden schlagen kann,
…Schiedsrichter im Allgemeinen ein schweres Amt ausüben und sich für ihre Bemühungen auch noch diverse untergriffige Beleidigungen anhören müssen, ist leider eine sehr, sehr traurige Tatsache,
…sie die Spiele trotzdem durchwegs passabel leiten, dafür ist sicherlich ein breiter Buckel Voraussetzung und vor allem braucht es dazu viel Idealismus , den ein Schiedsrichter Wochenende für Wochende aufbringen muss,
…leider gibt es unter ihnen, so wie überall, schwarze Schafe, die mit nicht nachvollziehbaren Entscheidungen, zur Schau gestellter Präpotenz und Arroganz den Ruf ihrer Kollegen zunichte machen,
...einer dieser wenigen Typen diesmal in Person von Schiri Terbul auftrat, unsere Mannschaft ordentlich bediente, sie um den Lohn ihrer Arbeit brachte und noch nach dem Spiel mit dem Hinweis aufwartete, dass er die Matura hat und deshalb wisse , was er tut,
…er diese Aussage mit einem hämischen Grinsen begleitete, bestätigte sein hohes Maturaniveau und den überaus hoch angesetzten IQ und wie man feststellen konnte, vor allem schützt eine Matura auch nicht vor Dummheit,
…solche Typen ,Gott sei Dank, selten anzutreffen sind , sie aber dringendst einen Psychologiekurs besuchen sollten, um wenigstens einen Hauch Fingerspitzengefühl zu bekommen.
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Steinfeld : Lurnfeld 2:0
Es fiel auf, dass …
…die Reservepartie diesmal den Witterungsverhältnissen zum Opfer fiel, sicherlich zur Freude einiger nicht so wetterfester Kicker,
…die Bodenverhältnisse trotz vorangegangener Niederschläge sehr gut waren, zwei Spiele aber wahrscheinlich doch zu viel gewesen wären,
…trotz der widrigen Wetterverhältnisse an die 300 Zuseher das Spiel mitverfolgen wollten und den Stellenwert des heimischen Fußballs eindrucksvoll unterstrichen,
…unsere Burschen von der ersten Minute an Dampf machten und dies wohl auch auf diverse Gespräche zwischen Obmann, Trainer und dem beim Rothenthurnspiel scheinbar allzu kritischen und deshalb zensurierten Beobachter zurückzuführen war,
…diesmal R. Scheiflinger von Anfang an zum Zug kam und dabei eine hervorragende Leistung bot,
…auch W. Zanin 65 Minuten für den nicht ganz fitten W. Janesch einsprang und ebenfalls einen guten Eindruck hinterließ,
…die Mannschaft nach Langem wieder einmal auch spielerischen Fußball bot und vor allem in der 2. Hälfte noch das eine oder andere Tor erzielen hätte können,
…Trainer A. Freissegger seine Mannschaft gut eingestellt hatte und es für ihn sicherlich eine Prestigesache war, gegen seinen Ex-Verein einen vollen Erfolg zu landen,
…er diesmal aus dem Seeboden-Spiel die Lehren gezogen hatte und den, wegen einer falschen Linienrichterentscheidung protestierenden Tormanntrainer R. Scheer lautstark in die Schranken wies,
…die neue Kantine sehr gut angenommen wird und vor allem der große überdachte Vorplatz nach dem Spiel ein Eldorado für die Analyse diverser Fußballexperten und Kicker zu sein scheint,
…die neue Tonanlage zwar einen guten Sound abgibt, die musikalische Untermalung in den Pausen aber nicht immer den Geschmack der Zuschauer trifft und ob ihrer Lautstärke manchmal sogar die Werbetransparente am Zaun der gegenüberliegenden Haupttribüne in Absturzgefahr bringt,
…Schiri J. Koppitsch eine souveräne Leistung bot und vor allem den Spielfluss nicht wegen jeder Kleinigkeit unterbrach.
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Seeboden : Steinfeld 2:1
Es fiel auf, dass …
…unsere Mannschaft diesmal spielerisch stark verbessert wirkte und das Match bis zum vergebenem Elfmeter klar dominierte,
…R. Gaspersic in den letzten Saisonen jeden entscheidenden Elfmeter vergab, warum er aber trotzdem immer wieder antritt, bleibt jedem ein Rätsel,
...gerade er als Kapitän einmal hergehen kann und einem anderen das Leder überlassen sollte – der Zwang, den Strafstoß diesmal zu verwerten, ist nämlich kein guter Begleiter in solchen Situationen,
…R. Rud, diesmal im Mittelfeld aufgeboten, in der ersten Hälfte eine solide Leistung bot, dann aber mit seinen Kräften am Ende war und zu Recht ausgetauscht wurde,
…A.Allmayer sich gegen seine Ex- Kameraden besonders ins Zeug legen wollte, vielleicht ein Grund dafür, dass er an seine bisherigen Leistungen nicht herankam,
…F. Mussnig nach einer lächerlichen Gelben und später nach einem Dutzendfoul an Abwerzger Gelb- Rot erhielt, war auf die Intervention des äußerst schwachen Liri Fischer und des mit großartigen schauspielerischen Qualitäten ausgestatteten Gefoulten zurückzuführen,
…bei jedem Spieler unterschiedliche Schmerzreaktionen zu erkennen sind – während sich der eine mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden windet, war es bei Abwerzger ein befreiendes Lächeln, ja er hatte sogar während seiner medizinischen Behandlung sogar zwischendurch noch Zeit den Kopf zu heben, um die Diskussion um den Ausschluss mit zu verfolgen,
… sein ärztlicher Betreuer ein medizinischer Wunderknabe sein muss, denn er brachte den Gefoulten innerhalb kürzester Zeit wieder auf Vordermann, obwohl dieser kurz zuvor noch im Wachkoma gelegen war und deshalb nicht mehr wusste, welches Bein ihm eigentlich weh tat und er sich sicherheitshalber gleich beide Beine einrauchen ließ,
…dieser Spieler dem Fußballsport keinen guten Dienst erwiesen hat und den Titel „Unfairster Sportler dieser Liga“ bereits sicher in der Tasche hat,
…die beiden Liris eine Nachschulung in puncto Abseitsregel dringend nötig hätten (aktives und passives Abseits!!) und damit ein reguläres Tor von Gaspersic aberkannten und weitere aussichtsreiche Aktionen verhinderten,
…deshalb Trainer Freissegger sowie Obmann Egger bei ihrer berechtigten Kritik vom Schiedsrichter auf die Tribüne verbannt wurden,
…Liri Oberbucher scheinbar direkt mit den Händen der Seebodner Abwehr verbunden war, denn jedes Mal, wenn einer von ihnen die Hand hob, ging auch bei ihm die Fahne hoch,
…Schiri Berger bei einem Frustfoul von A. Freissegger in der Nachspielzeit durchaus die Rote zeigen hätte können, es aber bei Gelb beließ,
…man seinen Ärger über diese Schiedsrichterleistung nicht hinunterspülen konnte, dafür sorgte die westseitige Kantine, die zuerst nach drei Bechern Bier erst ein neues Fass herankarren musste, dann aber wegen fehlender Kohlensäure einen weiteren Hilferuf zur Hauptkantine senden musste,
…bis zum Eintreffen dieser Sendung der Ärger über diesen Ärger überwog, denn es gibt nichts Ärgeres, als kein Getränk für das Publikum und kein Geld für die Vereinskasse.
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Steinfeld: Mölltal 0:0
Es fiel auf, dass …
…die Reserve ihren ersten Sieg in der laufenden Meisterschaft einfahren konnte,
…Oldboy G.Egger die Abwehr wieder stabilisierte und kurz vor Schluss sogar das 3:0 erzielte,
…sie in dieser Besetzung ganz sicher wieder konkurrenzfähig sind, nur wollen einige bestimmt wieder in der Ersten spielen – ob sie eine Chance kriegen??,
…Neuzugang R. Rud nach seinem Verletzungspech sichtlich noch die Spielpraxis fehlt und er diese eigentlich vorerst in der Reserve holen sollte,
…R. Scheiflinger nicht schon von Anfang an zum Einsatz kommt, ist vielen Zuschauern ein Rätsel,
…man R. Gaspersic anmerkte, dass er erst knapp vor Spielbeginn von einem Spanienurlaub zurückkam,
…Trainer A. Freissegger aber beide Stürmer vom Feld holte, war für viele Zuschauer nicht nachvollziehbar, ein 0:0 daher eine logische Folge,
…bei einigen Akteuren die spielerische Lockerheit momentan verloren gegangen ist, man hat den Eindruck als hätten sie Angst einen Fehler zu begehen oder will man zu Hause mehr zeigen als man drauf hat,
…diesmal wieder eine ansehnliche Zuschauermenge (an die 500!) das Spitzenspiel der Runde sehen wollten und die meisten von ihnen diesmal nicht ganz zufrieden den Heimweg antraten,
…man das Remis als gerecht bezeichnen kann , die Gäste im Gegensatz zu unseren Akteuren mit dem einen Punkt zufrieden waren,
…das Schiedsrichtertrio nicht immer sattelfest war und zum Teil etwas seltsame Entscheidungen traf (Abseitsregel, fragwürdige gelbe Karten)
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Steinfeld : Greifenburg 2:1
Es fiel auf, dass …
…die Reserve einen 0:2 Rückstand aufholte und sich damit noch einen Punkt redlich verdiente,
…die Reserve diesmal vollzählig war, obwohl mit den beiden Scheiflingers und D. Brunner 3 Spieler fehlten,
…mit der Reaktivierung von Oldboy G. Egger und Kohlmayer M. die Mannschaft an Schlagkraft zugenommen hat,
…das Derby vor einer imposanten Zuschauerkulisse stattfand (über 700 Fans!!) und auch über eine schon längst fällige Matchuhr staunen konnten,
…bei der brütenden Hitze der Durst auch dementsprechend hoch war, der Ausschank auf der W- Tribüne bei nur einem Zapfhahn vor allem in der Pause völlig überfordert war,
…die Kantine „Neu“ allen Erwartungen entspricht, ein wahres Schmuckstück ist und auch nach dem Spiel zum weiteren Verbleib einlädt,
…der erste offizielle Gast (Armin Petutschnig) ein treuer Fan der SG Steinfeld ist und mit seiner Konsumation (ein Glas Mineralwasser!!) die Kellnerinnenaugen leuchten und die Kassa klingeln ließ,
…zur Kantineneröffung nach dem Derby die „Leitner-Band“ aus Dellach/Drau aufspielte und mit einem schier unerschöpflichen Repertoire die noch zahlreich gebliebenen Fans glänzend unterhielt,
…das Derby die Erwartungen der Fans aus beiden Lagern voll erfüllte, dank des Einsatzes beider Mannschaften die Spannung bis zum Schlusspfiff anhielt,
…die Gäste einen ebenbürtigen Gegner abgaben und den Hausherren mehr zusetzten als ihnen lieb war,
…der Sieg unserer Burschen dennoch verdient war, hatten sie doch chancenmäßig ein klares Übergewicht, obwohl die Gäste auch 2 sogenannte „Hundertprozentige“ vergaben,
…der Matchball diesmal von Dellach-Manager H.P. Schaunig und seiner „Allianz“Agentur gesponsert wurde,
…Schiedsrichter Stossier ein souveräner Spielleiter war und auch von seinen Liris gut unterstützt wurde.
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Wernberg : Steinfeld 1:6
Es fiel auf, dass …
…die Reserve, die diesmal mit einem 0:7 die Segel streichen musste, nur zu zehnt antrat und schon in der ersten Halbzeit auch noch Ch. Scheiflinger durch Ausschluss verlor,
…es bei dieser Mannschaft doch möglich sei muss, einige im Schmollwinkel stehende Akteure zum Weiterspielen zu überreden (Wo sind die Kumpels?)
…die Kampfmannschaft in den ersten 20 Min. ein Scheiberlspiel aufzog, das Bewunderung unter den Wernberger Zuschauern hervorrief,
…dieses Spiel allerdings durch das unnötige Elfertor ins Stocken geraten ist und man erst nach der Pause wieder auf Touren kam,
…es bei R. Gaspersic in der 1. Min. schon eine größere Kunst war, den Ball mit dem Kopf übers Tor zu köpfeln als ins Tor, derselbe in der 2. Halbzeit zeigte, dass er es besser kann und einen herrlichen Kopfballtreffer landete,
…man in der 2. Hälfte Bilderbuchkonter wie aus dem Lehrbuch fuhr, die gegnerische Abwehr von den Flanken her aufriss – 3 Kopfballtore sprechen Bände,
…diese Konter meistens in F. Mussnig, dem diesmal alles überragenden Mann, seinen Urheber hatte, und der seine Leistung noch mit einem herrlichen Tor krönte,
…einem sehr stimmkräftigen Wernberger Zuschauer nach dem 1:4 anscheinend die Leberkässemmel im Hals stecken blieb, jedenfalls war seine Stimme danach erloschen,
…auch diesmal sehr viele Schlachtenbummler zugegen waren u. a. auch Ex- Trainer M. Pucher sowie die Ex- Steinfeldspieler Horst u. Thomas Türk,
…diesmal Trainer A. Freissegger von der Spielerbank aus die Fäden zog und dies der Mannschaft sichtlich gut tat,
…die Mannschaft gute Kondition bewies, trotz der sicheren 4:1 Führung voll durchspielte und noch zwei Treffer draufsetzte,
…Schiedsrichter Trampitsch die an sich faire Partie souverän leitete, die Gelben Karten alle berechtigt waren.
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Steinfeld : Nußdorf/Debant 0:1
Es fiel auf, dass …
…die Reserve nach langem wieder einmal eine ansprechende Leistung ablieferte und sich den Punkt redlich verdiente,
…bei Ausschöpfung des gesamten Spielermaterials (Egger, Greibl, Kohlmayer usw.)wieder eine schlagkräftige Mannschaft vorhanden wäre,
…die Kampfmannschaft nicht den besten Tag hatte und damit weit unter ihren Möglichkeiten blieb,
…man diesmal im Gegensatz zum Matreier Spiel mit untauglichen Mitteln (hohe Bälle auf die beiden Sturmspitzen) versuchte den Rückstand wettzumachen,
…der Austausch von Ch. Nagele und A. Arrich Kopfschütteln im Publikum hervorrief, sie hätten dem Spiel vielleicht noch eine Wende geben können,
…Trainer A. Freissegger seine Energien trotz seiner zweifellos noch vorhandenen Qualitäten besser von der Spielerbank aus einsetzen sollte, die jungen Spieler werden sicherlich dankbar dafür sein,
…dies keine Belehrung darstellt, sondern dass die Emotionen im Spiel oft zu falschen Entschlüssen führen können und diese Gefahr auf der Spielerbank wesentlich geringer ist,
…die Osttiroler eine sehr kampfstarke Mannschaft stellten, allerdings auch wahre Meister im Zeitschinden waren, bei Zweikämpfen theatralisch zu Boden gingen, sich minutenlang behandeln ließen und in Schiedsrichter Dietz einen willfährigen Komplizen fanden,
…Schiedsrichter H. Dietz von Anfang an übertrieben kleinlich agierte, jeglichen Körperkontakt sofort ahndete und damit die Akteure auf beiden Seiten total verunsicherte,
…man ein Spiel auch so leiten kann, nur will das niemand, weder Freund noch Feind,
…er den Heimischen knapp vor Schluss noch einen glasklaren Elfmeter vorenthielt, bräuchte man fast gar nicht erwähnen-ich mache es trotzdem.
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